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Bon Mariage - Teil 3!

Welcome back zu unserer Hochzeits-Kuriositäten-Serie!

Andere Länder, verrückte Sitten

Japanischer Absturz
In Japan läuft die Peinigung des Bräutigams wesentlich simpler ab. Zumindest in dem kleinen Bergdorf Matsunoyama, in dem Bräutigamweitwurf eine über 300 Jahre alte Tradition ist. „Mukonage“ heißt nichts anderes, als dass der frisch gebackene Ehemann im ersten Januar nach der Hochzeit von Männern des Heimatdorfes der Braut einen gut fünf Meter hohen Steilhang hinuntergeworfen wird. Dank des massiven Schneefalls in der Region wird aus Körperverletzung eine Rutschpartie für den Gatten (deshalb wohl im Januar). Seine Frau darf ihn dann wieder ausgraben. Na, wenn’s Glück bringt...


Schottische Würstchendusche
In Schottland könnte man zunächst ebenfalls den Bräutigam bemitleiden, schließlich muss er nach einer alten Tradition einen Korb voller Steine auf dem Rücken schleppen, bis ihn seine Braut mit einem Kuss erlöst. Doch „Creeling the Groom“ ist ein Spaziergang gegenüber „Blackening the Bride“: Freunde und Verwandte des Paares kidnappen die Braut einige Tage vor der Hochzeit und verpassen ihre eine Dusche der besonderen Art. Man nehme: Eier, Butter, Käse, Nudeln, Fisch, Federn, Würstchen, verschiedenen Saucen, einfach alles, was verdorben ist und stinkt, rühre einmal kräftig um und schütte es der Glücklichen über den Kopf. Im Anschluss treibe man sie, überzogen mit dieser übel riechenden, klebrigen Masse, zur Belustigung aller Anwesenden durch die Stadt und natürlich durch diverse Pubs. Fertig!

Finnische
Glück und Liebe, bis dass der Tod sie scheidet, das gibt es bei den meisten Hochzeiten nicht gratis. In Zypern wird das Brautpaar von den Gästen mit Geldscheinen geschmückt, in Frankreich das Strumpfband der Braut versteigert und in Polen wirft man nicht nur mit Reis, sondern auch mit Münzen, bevor anschließend auf der Feier jeder Gast einen Tanz mit der Braut oder dem Bräutigam kaufen kann. Es gibt viele Möglichkeiten, die Haushaltskasse aufzubessern, eine Hochzeit ist eine der lukrativsten.


Irische Tanzverweigerung
Abfällige Bemerkungen über den einfallslosen Tanzstil eines irischen Bräutigams sollte man sich grundsätzlich sparen, da es dem Guten strikt verboten ist, beim Tanzen seine Füße vom Boden zu heben. Stehschieber ist angesagt, denn entfernt sich auch nur ein Fuß vom Boden, werden Elfen die Braut stehlen. Ja, genau.


Österreichischer Wäschetausch
Ein anderes Mittel gegen übermenschliche böse Kräfte verspricht ein alter österreichischer Brauch. Demnach muss die Braut am Tag der Trauung ein Stück Unterwäsche verkehrt herum anziehen. Hierdurch sollen böse Geister verwirrt und in die Flucht geschlagen werden. Fragt sich nur, ob dadurch nicht vielmehr der Bräutigam in die Flucht geschlagen wird. Immerhin fällt die Wahl leicht, ob nun der String oder der BH, denn nicht verkehrt herum im Sinne von vorne nach hinten ist gemeint, sondern von innen nach außen. Na dann, fahrt zur Hölle, ihr Geister!


…nach so viel Grausamkeit noch ein gut gemeinter Tipp zum Abschluss:
Bei so viel Brauchtum kann eigentlich nichts mehr schief gehen mit der glücklichen Ehe bis ans Ende aller Tage inklusive Kinder- und Geldsegen. Wer es schafft, alle Zwischenstopps auf der Weltkarte der Hochzeitstraditionen abzuhaken, sollte bei seinen Flitterwochen allerdings auf Wellness setzen. Zur Erholung.

 

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